Uhren und eine To Do Liste als Symbole für Selbst- und Zeitmanagement

Selbstorganisation und Zeitmanagement

„Ich brauche Tipps zum Zeitmanagement.“

86.400 – 604.800 – 31.536.000 – 31.622.400. Meine Zeit und Ich.

Das ist Selbstorganisation und Zeitmanagement.

Ein Seminar mit Tipps zum Zeitmanagement ist wie eine Schatzkiste voll von Methoden, die Deine Zeit verwalten können. Vor allem aber Dich. Denn Du bist derjenige, der entscheiden sollte, was mit Deiner Zeit geschieht und wie Du organisiert bist. Dabei helfen Dir Selbstreflexion, Kurven-Diskussionen, etwas Mental-Training und viele, viele Fragen und Antworten. Und natürlich klassische Zeitmanagement-Methoden.

Das kann Selbstorganisation und Zeitmanagement für Dich tun.

Ziemlich genau aufzeigen, was mit Deinen täglich 24 Stunden so passiert. Mein Seminar findet nicht an einem Tag statt, weil Du Dich so über einen bestimmten Zeitraum besser beobachten und Dir Dinge notieren kannst. Aus diesem Überblick leitest Du dann ab, wo Du etwas verändern kannst und möchtest. Das hat viel mit Deinen Zielen zu tun. Du kannst lernen zu priorisieren, organisieren und pausieren. Du erfährst, wann Du besonders leistungsfähig bist, und wann nicht. Wo Deine Zeitfresser liegen. Findest Deine Zeit-Leistungs-Balance und entwickelst Deine ganz persönliche Zeitkompetenz. Wie tickst Du?

Dein WissensBissen zum Thema Zeit.

Der Umgang mit der Zeit ist keineswegs eine neuzeitliche Erfindung. Schon vor über 2.000 Jahren schrieb der römische Dichter Horaz „Carpe Diem“, was wir als „Nutze den Tag“ kennen. Seneca schrieb vom „unvergleichlichen Wert der Zeit“. Viele Jahrhunderte später hat Benjamin Franklin eine Aussage zum Thema Zeit aufgegriffen: „Remember, that time is money.“ Diesen Satz kennen wir alle auch heute noch.

Gemessen wird Zeit schon ziemlich lange mit Uhren. Die ersten dürften die Sonnenuhren gewesen sein, sie gab es schon in der Antike. Genutzt wurden sie bis ins 19. Jahrhundert. Im Mittelalter kam die Sanduhr und im 20. Jahrhundert dann die Armbanduhr. Dazu gibt es noch sehr viele weitere Sorten von Uhren.

Und so genau Uhren heutzutage auch gehen mögen – es gibt doch eine Zeit, die sie nicht messen können, nämlich die subjektiv gefühlte Zeit.

Hier noch die Erklärung für die Zahlen ganz oben: das sind ein Tag, eine Woche und ein Jahr – in Sekunden ausgedrückt. Und am Ende noch ein Schaltjahr in Sekunden. Du kannst ja schon einmal überlegen, was Du mit den zusätzlichen 86.400 Sekunden anstellen möchtest. Das nächste Schaltjahr ist 2020, Du hast also ein wenig Zeit für Deine Überlegungen.

Du bist mobil online?
Dann findest Du die Info zu Terminen und Kosten, wenn Du auf den Pfeil klickst, der Dir oben auf Deinem Display angezeigt wird.

Und wenn Dir gerade eher nach Entspannung ist, dann schau doch mal in die entsprechenden Angebote, meine Erwachsenen-Kurse für Entspannung.